KI-Kennzeichner

EU AI Act · Art. 50 Transparenzpflicht gilt seit 2. August 2026

KI-Bilder rechtssicher kennzeichnen – in 10 Sekunden.

Lade dein KI-Bild hoch, wähle das Label – fertig. Der KI-Kennzeichner setzt das sichtbare Kennzeichen und schreibt die maschinenlesbare Kennzeichnung nach IPTC-Standard in die Datei. Kostenlos, ohne Anmeldung.

🔒 100 % lokal im Browser – kein Upload 🏷️ Sichtbares Label + XMP-Metadaten 📦 Mehrere Bilder auf einmal 💶 Kostenlos

Dein KI-Kennzeichner

JPEG, PNG oder WebP – per Klick, Drag & Drop oder ⌘/Strg+V einfügen.

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Bilder hierher ziehen oder klicken JPEG · PNG · WebP — mehrere Dateien möglich
Kennzeichnung
Darstellung
4,5 % · –
2,5 % · –
100 %
Position
🔒
Datenschutz by Design: Deine Bilder verlassen deinen Rechner nicht. Die gesamte Verarbeitung läuft in deinem Browser – es gibt keinen Server-Upload, keine Speicherung, kein Tracking deiner Bilder.

Zwei Kennzeichnungen – eine für Menschen, eine für Maschinen

Der EU AI Act verlangt in Artikel 50 Transparenz bei KI-erzeugten Inhalten: Anbieter müssen Ausgaben in einem maschinenlesbaren Format markieren, Anwender müssen Deepfakes sichtbar offenlegen. Die meisten Tools können nur eines von beidem. Dieses hier macht beides in einem Durchgang.

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Sichtbares Label

Der klassische Aufkleber „AI GENERATED“ direkt im Bild – sofort erkennbar für jeden Betrachter, auch wenn die Datei über Social Media läuft.

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Maschinenlesbare Metadaten

Ein XMP-Block mit dem IPTC-Wert trainedAlgorithmicMedia wird in die Datei geschrieben – der Standard, den Plattformen und Prüfwerkzeuge auswerten.

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Nachweisbare Sorgfalt

Kennzeichnung ist kein Papierkram, sondern gelebte Transparenz: Sie schützt deine Glaubwürdigkeit – und dokumentiert, dass du deine Pflichten ernst nimmst.

Diese Termine solltest du kennen

2. August 2026 – jetzt aktiv

Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 gelten. Wer KI-Inhalte veröffentlicht, die Personen, Ereignisse oder Orte täuschend echt darstellen (Deepfakes), muss das offenlegen.

2. Dezember 2026

Auch Inhalte, die vor August 2026 erzeugt wurden, sind nachträglich zu kennzeichnen, wenn sie weiter im Umlauf sind. Guter Zeitpunkt, den eigenen Bildbestand durchzugehen.

2. Dezember 2027 / 2. August 2028

Die Pflichten für Hochrisiko-KI greifen (Anhang III bzw. in Produkte eingebettete Systeme) – für Bildkennzeichnung nicht relevant, aber gut zu wissen.

Ehrlich gesagt: Ein Aufkleber im Bild ersetzt keine Rechtsberatung. Ob und wie du kennzeichnen musst, hängt vom Einzelfall ab – ob du Anbieter oder Anwender bist, worum es im Bild geht und in welchem Kontext du es veröffentlichst. Dieses Tool erledigt die technische Seite sauber. Die rechtliche Bewertung bleibt deine (oder die deines Anwalts).

Gut zu wissen

Werden meine Bilder irgendwo hochgeladen?

Nein. Die Seite lädt einmal – danach passiert alles ausschließlich in deinem Browser (HTML5 Canvas). Es gibt keinen Server, der deine Bilder je zu sehen bekommt. Du kannst die Seite nach dem Laden sogar offline nutzen.

Was genau sind diese „maschinenlesbaren Metadaten“?

Ein XMP-Datenblock in der Bilddatei mit der IPTC-Eigenschaft DigitalSourceType. Für vollständig KI-erzeugte Bilder wird der Wert trainedAlgorithmicMedia gesetzt, für KI-bearbeitete compositeWithTrainedAlgorithmicMedia. Genau diese Werte lesen Plattformen und Prüfwerkzeuge aus. Achtung: Viele Plattformen strippen beim Hochladen Metadaten – deshalb ist das sichtbare Label die zweite, robustere Ebene.

Ist das dasselbe wie C2PA / Content Credentials?

Nein. C2PA arbeitet mit kryptografisch signierten Herkunftsnachweisen und braucht ein Zertifikat – das lässt sich nicht seriös in einer Browserseite ohne Anmeldung abbilden. Dieses Tool setzt die sichtbare Kennzeichnung plus die offenen IPTC/XMP-Metadaten. Für die allermeisten Anwendungsfälle ist das genau das Richtige.

Bleiben meine ursprünglichen EXIF-Daten erhalten?

Nein – beim Neuzeichnen des Bildes gehen vorhandene EXIF-Daten (Kamera, Aufnahmedatum, GPS) verloren. Bei KI-generierten Bildern ist das meist unerheblich und oft sogar erwünscht. Wenn du EXIF brauchst, kennzeichne eine Kopie.

Wie groß sollte das Label sein?

Faustregel: gut lesbar, ohne das Motiv zu zerstören. 4–6 % der Bildhöhe funktionieren auf fast jedem Format. Weil die Größe prozentual gerechnet wird, sieht das Label auf einem 500-px-Thumbnail genauso aus wie auf einem 4000-px-Druckbild.

Kann ich mehrere Bilder auf einmal kennzeichnen?

Ja, bis zu 60 Stück pro Durchgang. Zieh einfach mehrere Dateien in das Feld – die Einstellungen gelten für alle, und du lädst am Ende alles als ZIP herunter. Die Grenze gibt es, weil die Verarbeitung im Arbeitsspeicher deines Browsers stattfindet: Bei sehr vielen großen Bildern gleichzeitig würde der Tab sonst abstürzen. Für größere Bestände einfach in Portionen arbeiten.

Darf ich das Tool geschäftlich nutzen?

Ja, kostenlos und ohne Registrierung – privat wie geschäftlich. Wenn es dir hilft: Erzähl weiter, wo du es gefunden hast.

Kennzeichnen ist der einfache Teil.

Der schwierige Teil ist, KI im Alltag so einzusetzen, dass sie wirklich Zeit spart – rechtssicher, sauber und ohne Bauchschmerzen. Drei Wege, je nachdem wie tief du einsteigen willst:

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